Bonusbedingungen im Vergleich lesen
Zwei Angebote lassen sich nur dort gegeneinander halten, wo beide in derselben Einheit messbar sind. Für Werbeaktionen beim Automatenspiel gibt es sechs solche Einheiten – und drei weitere Merkmale, die zwar beworben werden, aber keinen Vergleich zulassen. Diese Seite ordnet beides und zeigt an einer Rechnung, warum zwei Angebote mit identischem Prozentsatz um das Vierfache auseinanderliegen können.
Was Vergleichbarkeit in diesem Zusammenhang bedeutet
Ein Vergleich setzt drei Dinge voraus, und alle drei fehlen in den üblichen Gegenüberstellungen. Erstens müssen beide Größen in derselben Einheit vorliegen; Runden und Euro sind nicht gegeneinander aufrechenbar. Zweitens müssen beide zum selben Zeitpunkt erhoben sein, weil Bedingungstexte geändert werden und fast alle einen Änderungsvorbehalt enthalten. Drittens muss die Angabe überprüfbar sein, also aus dem Bedingungstext selbst stammen und nicht aus einer Zusammenfassung.
Die dritte Voraussetzung wird am häufigsten verletzt, und zwar systematisch. Vergleichstabellen im Netz übernehmen Werbezahlen und keine Bedingungsangaben – das ist schneller und erzeugt vollere Spalten. Für eine Entscheidung taugt es nicht, weil die Werbezahl gerade jene Angabe ist, aus der sich am wenigsten ableiten lässt.
Diese Seite nennt daher keine Bedingungen bestimmter Marken. Das ist keine Zurückhaltung, sondern Folge derselben Logik: Eine Zahl ohne Erhebungsdatum ist nicht vergleichbar, und ein Datum von heute ist morgen alt. Was dauerhaft gilt, ist das Verfahren – und das Verfahren können Sie auf jedes Angebot anwenden, dessen Text Sie vor sich haben.
Der Rest dieser Seite besteht deshalb aus zwei Listen. Zuerst sechs Achsen, auf denen zwei Angebote wirklich gegeneinander stehen. Danach drei Merkmale, die aussehen wie Achsen und keine sind. Zwischen beiden liegt eine Rechnung, die den häufigsten Irrtum auflöst.

Warum der Prozentsatz keine Achse ist
Die Zahl in der Anzeige beschreibt ein Verhältnis zwischen Einzahlung und Gutschrift. Sie beschreibt nicht, was zu tun ist, bis aus der Gutschrift verfügbares Geld wird. Deshalb können zwei Angebote mit derselben Zahl völlig verschieden sein – und das ist kein Grenzfall, sondern der Normalfall.
Das Diagramm oben führt es an einer Rechnung vor, in der nur zwei Zahlen vorgegeben sind: zehn Euro Einzahlung und der Faktor 30. Im ersten Fall bezieht sich der Faktor allein auf die Gutschrift; bei gleich hoher Gutschrift sind das dreihundert Euro Forderung, also dreihundert Partien zu höchstens einem Euro und damit 25 Minuten Mindestspielzeit. Im zweiten Fall bezieht er sich auf Gutschrift und Einzahlung zusammen: sechshundert Euro, sechshundert Partien, fünfzig Minuten. Im dritten Fall gilt dasselbe, aber die gespielten Titel werden nur zur Hälfte angerechnet – eintausendzweihundert Partien, einhundert Minuten.
Vom ersten zum dritten Fall liegt der Faktor vier, und die beworbene Zahl war in allen drei Fällen identisch. Keine der drei Angaben, die den Unterschied ausmachen, stand in der Anzeige: der Bezug nicht, die Anrechnung nicht, der Höchsteinsatz nicht.
Daraus folgt eine unbequeme, aber nützliche Regel. Die Werbezahl ist für den Vergleich nicht zu klein oder zu ungenau – sie ist schlicht keine Information über die Mühe. Wer zwei Angebote nach ihr sortiert, sortiert nach der Lautstärke ihrer Anzeigen. Wie die Bausteine eines Bedingungstextes im Einzelnen heißen und wo sie stehen, ist unter wie Bedingungen gelesen werden ausgeführt.
Achse eins und zwei: Euro und Minuten
Die erste Achse ist die Forderung in Euro. Sie entsteht aus dem Faktor und seiner Bezugsgröße, nicht aus dem Faktor allein, und sie ist die einzige Zahl, mit der sich zwei Angebote überhaupt in derselben Währung vergleichen lassen. Rechnen Sie sie für jedes Angebot einmal aus und schreiben Sie sie auf; alles Weitere folgt daraus.
Die zweite Achse ist dieselbe Größe in Minuten, und sie ist die aussagekräftigere der beiden. Der Weg dahin besteht aus zwei Divisionen. Teilen Sie die Forderung durch den zulässigen Einsatz je Partie – im erlaubten deutschen Markt höchstens ein Euro, nach § 22a Abs. 7 des Glücksspielstaatsvertrags 2021 – und Sie erhalten die Zahl der Partien. Multiplizieren Sie diese mit fünf Sekunden, der Mindestdauer nach Abs. 6, und teilen Sie durch sechzig: Das Ergebnis sind Minuten.
Warum die zweite Achse mehr trägt als die erste, zeigt ein Nebeneinander. Eine Forderung von vierhundert Euro klingt moderat und bedeutet gut dreiunddreißig Minuten. Eine Forderung von vierhundert Euro bei einem erlaubten Höchsteinsatz von zwanzig Cent während der Umsatzphase bedeutet zweitausend Partien und damit über zweieinhalb Stunden. In Euro sind die beiden Angebote identisch, in Minuten um das Fünffache verschieden.
Beide Achsen liefern Untergrenzen, nicht Erwartungswerte. Abs. 4 verlangt für jede Partie eine gesonderte Erklärung, zulässig erst nach dem Abschluss der vorangehenden; Abs. 10 verbietet ein parallel laufendes zweites Automatenspiel; Abs. 9 verlangt nach dem Bestätigen eines Hinweises eine Wartezeit von fünf Minuten. Jede dieser Vorgaben verlängert die tatsächliche Dauer. Für den Vergleich ist das unschädlich, solange beide Angebote dieselbe Untergrenze bekommen.

Achse drei: die Laufzeit als Tagesdosis
Eine Laufzeit in Tagen lässt sich nicht mit einer Forderung in Euro vergleichen. Beide zusammen lassen sich dagegen in eine einzige Zahl überführen, die unmittelbar verständlich ist: Minuten je Tag.
Die Rechnung ist eine Division. Nehmen Sie die Mindestspielzeit aus der zweiten Achse und teilen Sie sie durch die Zahl der Tage. Fünfzig Minuten bei sieben Tagen ergeben gut sieben Minuten täglich – das ist nebenbei erledigbar. Fünfzig Minuten bei einem Tag sind fünfzig Minuten an diesem einen Tag, und einhundert Minuten bei drei Tagen sind gut eine halbe Stunde an jedem der drei. Erst in dieser Einheit wird sichtbar, ob ein Angebot in einen gewöhnlichen Alltag passt.
Zwei Details verschieben das Ergebnis, und beide stehen im Bedingungstext. Erstens der Startzeitpunkt: Läuft die Frist ab der Gutschrift, verlieren Sie die Zeit bis zur ersten Partie; läuft sie ab der ersten Partie, nicht. Zweitens das Verhalten an spielfreien Tagen: Üblich ist ein Weiterlaufen ohne Rücksicht auf Aktivität, was die Tagesdosis für die verbleibenden Tage erhöht.
Die Tagesdosis ist die Achse, an der die meisten Angebote scheitern, und zwar die scheinbar günstigen besonders oft. Eine hohe Forderung mit langer Frist ist verträglicher als eine mittlere mit drei Tagen – ein Verhältnis, das keine Anzeige abbildet, weil beide Zahlen darin gar nicht gemeinsam auftauchen.
Achse vier: der Anrechnungsgrad Ihrer eigenen Titel
Die vierte Achse unterscheidet sich von den ersten drei in einem Punkt: Sie ist für jeden Leser eine andere. Maßgeblich ist nicht die Gewichtungsliste als Ganzes, sondern der Anteil, mit dem jene Titel angerechnet werden, die Sie tatsächlich öffnen.
Daraus folgt der praktische Umgang damit. Notieren Sie zwei oder drei Titel, die Sie ohnehin spielen würden, und suchen Sie für jedes Angebot deren Anrechnung. Ein Angebot, das Ihre Titel voll anrechnet, ist bei gleicher Forderung doppelt so gut wie eines, das sie zur Hälfte zählt – und unendlich besser als eines, das sie ausschließt.
Zwei Fälle sind sauber zu trennen. Ein ausgeschlossener Titel bringt null Fortschritt; Partien darin sind für die Forderung bedeutungslos, auch wenn sie Geld kosten. Ein anteilig gewichteter Titel bringt weniger Fortschritt als Einsatz, und zwar in einem Verhältnis, das in der Liste steht. Die Umrechnung ist eine weitere Division: Mindestspielzeit geteilt durch den Anteil.
Eine Nebenbeobachtung, die beim Vergleich hilft: Wenn eine Gewichtungsliste fehlt oder nur allgemein auf Spielarten verweist, ohne sie zu benennen, fällt diese Achse weg – und mit ihr die Berechenbarkeit der zweiten. Ein solcher Text ist nicht vergleichbar, sondern unvollständig, und das ist ein Ergebnis für sich.

Achse fünf und sechs: Deckel und Eintrittsschwelle
Die fünfte Achse ist der Auszahlungsdeckel, also die Obergrenze dafür, wie viel aus der Gutschrift überhaupt in auszahlbares Guthaben übergehen kann. Hier ist beim Vergleich eine Einheitenfalle eingebaut: Manche Texte nennen einen festen Betrag in Euro, andere ein Vielfaches der Gutschrift oder der Einzahlung. Rechnen Sie beides in Euro um, bevor Sie die Spalten nebeneinanderstellen, sonst vergleichen Sie eine Zahl mit einem Verhältnis.
Der Deckel entscheidet über das Ende des Vorgangs und ist deshalb die einzige Achse, bei der ein kleiner Unterschied sofort groß wirkt. Zwei Angebote mit identischer Forderung und identischer Laufzeit können am Deckel um ein Mehrfaches auseinanderliegen. Bei Angeboten ohne eigene Einzahlung ist er regelmäßig die bestimmende Angabe des ganzen Textes.
Die sechste Achse ist die Eintrittsschwelle, also die qualifizierende Einzahlung in Euro. Sie ist die einfachste von allen, weil sie direkt im Text steht und keine Umrechnung braucht. Zwei Einschränkungen gehören dazu: Ein ausgeschlossener Zahlungsweg macht die Schwelle unerreichbar, unabhängig von ihrer Höhe, und der monatliche Einzahlungsrahmen aus § 6c des Staatsvertrags – im Regelfall 1.000 Euro monatlich für alle zugelassenen Konten gemeinsam, abweichend nur im Einzelfall nach einer Prüfung der Leistungsfähigkeit – begrenzt, wie viele Angebote in einem Monat überhaupt in Betracht kommen.
Damit sind die sechs Achsen vollständig: zwei Formen der Forderung, die Tagesdosis, der eigene Anrechnungsgrad, der Deckel und die Schwelle. Keine davon steht in einer Anzeige, und alle sechs stehen in jedem ordentlichen Bedingungstext.
Drei Merkmale, die wie Achsen aussehen und keine sind
Erstens: Runden gegen Euro. Ein Freispielpaket und eine Geldgutschrift sind nicht auf einer Skala abbildbar. Beim Paket ist der Einsatz je Runde festgelegt und nicht wählbar, und die Forderung bezieht sich typischerweise auf die Gewinne aus den Runden – sie steht also erst fest, wenn gespielt ist. Eine Geldgutschrift hat eine vorab bestimmbare Forderung. Was sich bei Paketen immerhin rechnen lässt, ist der Nennwert aus Anzahl mal Einsatz; die Eigenheiten dieser Angebotsart stehen unter was zu prüfen ist.
Zweitens: Auswahl, Bedienung, Eindruck. Titelzahl, Übersichtlichkeit, Geschwindigkeit des Kundendienstes – all das kann für eine Entscheidung wichtig sein und ist doch keine Achse, weil es keine prüfbare Einheit und keine überprüfbare Quelle gibt. Zahlen dazu, die in Vergleichslisten erscheinen, sind entweder vom Anbieter übernommen oder geschätzt. Diese Seite nennt daher keine.
Drittens: die Werbezahl selbst. Der Prozentsatz ist nach dem zweiten Abschnitt dieser Seite erledigt, und mit ihm verwandte Formulierungen: exklusive Konditionen, besondere Codes, zugesicherte Auszahlungen. Sie beschreiben keine Eigenschaft des Angebots, sondern seine Vermarktung.
Ein vierter Punkt ist streng genommen kein Merkmal, sondern ein Zeitproblem, und er entscheidet über die Haltbarkeit jedes Vergleichs: der Änderungsvorbehalt. Fast jeder Text behält sich Anpassungen vor; maßgeblich ist die Fassung im Moment Ihrer Annahme. Ein Vergleich, der aus zwei Texten verschiedener Tage gebaut ist, vergleicht daher zwei Zustände und nicht zwei Angebote. Sichern Sie beide Texte am selben Tag, bevor Sie rechnen.
Der Vergleich auf einem Blatt
Das Verfahren braucht ein Blatt Papier, zwei Spalten und sechs Zeilen. Je Angebot eine Spalte, je Achse eine Zeile. Ausgefüllt wird von oben nach unten, und abgebrochen wird, sobald eine Zeile nicht ausfüllbar ist.
- Zeile eins: qualifizierende Einzahlung in Euro, dazu ein Vermerk, ob Ihr Zahlungsweg zugelassen ist.
- Zeile zwei: Forderung in Euro, errechnet aus Faktor mal Bezugsgröße.
- Zeile drei: Partien, errechnet aus der Forderung geteilt durch den zulässigen Einsatz je Partie.
- Zeile vier: Minuten, errechnet aus Partien mal fünf Sekunden, geteilt durch sechzig.
- Zeile fünf: Minuten je Tag, errechnet aus Zeile vier geteilt durch die Tage der Laufzeit – und, falls Ihre Titel anteilig zählen, vorher durch den Anteil geteilt.
- Zeile sechs: Auszahlungsdeckel in Euro, bei Vielfachen vorher umgerechnet.
Zwei Vermerke gehören unter die Tabelle: das Datum, an dem Sie beide Texte gelesen haben, und der Hinweis, welche Zeile nicht ausfüllbar war. Die zweite Angabe ist oft das Ergebnis des ganzen Vorgangs, denn ein Angebot mit einer Lücke in Zeile zwei oder sechs ist nicht das schlechtere – es ist das unberechenbare.
Wie lange das dauert: Beim ersten Mal etwa zwanzig Minuten, danach fünf. Das steht in einem brauchbaren Verhältnis zu den Minuten, die Zeile vier für dasselbe Angebot ausweist.
Grenzen des Verfahrens und Hinweise
Dieses Verfahren vergleicht Aufwand, nicht Erfolgsaussicht. Es sagt, wie viel Zeit und wie viel Einsatz eine Forderung verlangt und wie viel am Ende überhaupt das Konto erreichen kann. Es sagt nicht, wie ein Spielverlauf ausgeht – das ist nach § 22a Abs. 3 des Staatsvertrags ausdrücklich dem Zufall überlassen, und niemand kann es vorhersagen.
Es vergleicht außerdem nur Angebote innerhalb desselben Rechtsrahmens. Bedingungstexte, die während der Umsatzphase mehr als einen Euro je Partie erlauben, gehören nicht in dieselbe Tabelle, weil sie nicht für den erlaubten deutschen Markt verfasst sind. Dort gelten andere Verhältnisse, und sie haben Folgen: Wer dort teilnimmt, macht sich nach § 285 StGB strafbar, und zugleich erhielten Spieler vor Zivilgerichten mehrfach Geld zurück, weil eine Abmachung mit einem nicht zugelassenen Haus unwirksam sein kann – abschließend geordnet ist diese Rechtsprechung nicht, mehrere Teilfragen liegen beim Bundesgerichtshof.
Ob ein Anbieter eine Erlaubnis besitzt, beantwortet keine Rechnung, sondern das amtliche Verzeichnis erlaubter Anbieter. Veröffentlicht wird es von der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder, die in Halle an der Saale sitzt. Darin sucht man nicht den Markennamen, sondern die Firma aus der Anbieterkennzeichnung; ausgewiesen sein muss die Spielform für virtuelle Automatenspiele. Welche mechanischen Vorgaben daneben für das Spiel selbst gelten, steht unter Marke im Rahmen geprüft.
Schließlich der Rahmen selbst: Der Staatsvertrag von 2021 durchläuft seine erste gesetzliche Evaluierung, in der unter anderem Einsatzdeckel, Mindestdauer und Monatsrahmen zur Debatte stehen. Ändert sich eine dieser Zahlen, ändern sich die Divisoren in Zeile drei und vier – das Verfahren bleibt, die Werte nicht. Gerechnet ist hier mit den Werten, die am 27. Oktober 2026 galten.
Noch ein Punkt, der in jeden Text über Geldspiel gehört: Erlaubt ist das Spiel um Geld ab achtzehn, und es kann süchtig machen. Eine laufende Umsatzforderung erzeugt Druck zum Weiterspielen; darin besteht ihr Risiko. Der monatliche Einzahlungsrahmen lässt sich bei erlaubten Anbietern jederzeit senken. Kostenlos und ohne Namensnennung berät eine Bundesstelle am Telefon: 0800 1 37 27 00, betrieben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Als redaktionelle Einordnung tritt diese Seite nicht an die Stelle einer Rechtsberatung.
| Merkmal | Einheit | Vergleichbar? |
|---|---|---|
| Umsatzforderung | Euro, nach Bezugsgröße errechnet | ja, nach dem Umrechnen |
| Mindestspielzeit | Minuten aus Partien mal fünf Sekunden | ja, direkt |
| Tagesdosis | Minuten je Tag der Laufzeit | ja, direkt |
| Anrechnungsgrad | Anteil für die eigenen Titel | ja, wenn die Liste vollständig ist |
| Auszahlungsdeckel | Euro oder Vielfaches der Gutschrift | ja, bei gleicher Einheit |
| Eintrittsschwelle | Euro qualifizierende Einzahlung | ja, direkt |
| Freispielpaket gegen Geldgutschrift | Runden gegen Euro | nein, verschiedene Einheiten |
| Titelauswahl und Bedienung | keine | nein, nicht messbar |
| Beworbener Prozentsatz | Prozent ohne Bezug | nein, keine Aussage |
22BET+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenVon der Redaktion verifiziert · Stand 27.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Fragen zum Bonus
Welche sechs Achsen lassen einen Vergleich zu?
Forderung in Euro, Mindestspielzeit in Minuten, Tagesdosis in Minuten je Tag, Anrechnungsgrad der eigenen Titel, Auszahlungsdeckel in Euro und die qualifizierende Einzahlung. Alle sechs stehen im Bedingungstext, keine in der Anzeige.
Warum taugt der beworbene Prozentsatz nicht?
Weil er nur das Verhältnis von Einzahlung zu Gutschrift beschreibt und nichts über die Mühe sagt. Bei gleicher Werbezahl kann die Mindestspielzeit um das Vierfache auseinanderliegen.
Wie rechne ich eine Forderung in Minuten um?
Forderung geteilt durch den zulässigen Einsatz je Partie ergibt die Partien, mal fünf Sekunden und geteilt durch sechzig ergibt die Minuten. Grundlage sind § 22a Abs. 7 und Abs. 6 GlüStV 2021.
Was ist die Tagesdosis?
Die Mindestspielzeit geteilt durch die Tage der Laufzeit. Fünfzig Minuten bei sieben Tagen sind gut sieben Minuten täglich, dieselben fünfzig Minuten bei einem Tag sind fünfzig Minuten an diesem Tag.
Warum ist der Anrechnungsgrad für jeden anders?
Weil es nicht auf die Liste als Ganzes ankommt, sondern auf die Anrechnung jener Titel, die Sie selbst öffnen. Notieren Sie zwei oder drei Titel und suchen Sie deren Anteil in jedem Angebot.
Lassen sich Freispielpakete mit Geldgutschriften vergleichen?
Nicht auf einer Skala. Beim Paket ist der Einsatz je Runde festgelegt, und die Forderung bezieht sich meist auf die Gewinne, steht also erst nach den Runden fest. Vergleichbar ist allenfalls der Nennwert aus Anzahl mal Einsatz.
Wie vergleiche ich zwei verschieden angegebene Deckel?
Rechnen Sie beide in Euro um, bevor Sie sie nebeneinanderstellen. Ein Vielfaches der Gutschrift und ein fester Betrag sind sonst eine Zahl gegen ein Verhältnis.
Wie lange ist ein solcher Vergleich haltbar?
Bis zur nächsten Textänderung, und fast jeder Text behält sich Änderungen vor. Lesen Sie beide Angebote am selben Tag, sichern Sie beide Fassungen und vermerken Sie das Datum.
Was bedeutet eine unausfüllbare Zeile?
Dass das Angebot nicht berechenbar ist. Fehlt die Bezugsgröße, lässt sich die Forderung nicht bestimmen; fehlt der Deckel, nicht das mögliche Ergebnis. Beides ist ein Grund, das Angebot liegen zu lassen.
Sagt das Verfahren etwas über Gewinnchancen?
Nein. Es vergleicht Aufwand und Obergrenzen. Der Verlauf eines Spiels ist nach § 22a Abs. 3 GlüStV 2021 dem Zufall überlassen und lässt sich nicht berechnen.
Verifiziert am 27.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen